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  • European Platform for Access to Personal and Familial Rights (EPAPFR)
    Zum Abschluss des EU-geförderten Projektes EPAPFR finden zwei Online-Seminare am 19.02.2021 (auf Englisch) und am 26.02.2021 (auf Französisch) statt. Neben der Vorstellung der neu kreierten EPAPFR-Homepage werden Vorträge und Diskussionen u.a. zu den Themen internationale Kindesentführung, grenzüberschreitende Unterhaltsrealisierung oder unbegleitete Minderjährige angeboten. Die Teilnahme an beiden Online-Seminaren ist kostenlos und erfolgt über die folgenden Links:
    Seminar am 19. Februar 2021 (auf Englisch) - Programm 
    Seminar am 26.02.2021 (auf Französisch) - Programm
    Nach einigen pandemiebedingten Verzögerungen wird das Projekt Anfang März 2021 abgeschlossen. In den nächsten Tagen wird die neue Informationsplattform EPAPFR online gestellt. Sie bietet ua eine Kartographie der Dienste, die Bürgern und Praktikern im Bereich grenzüberschreitender Familienkonflikte zur Verfügung stehen sowie verschiedene Informationstools. Die Plattform ist bereits jetzt auf Facebook präsent.
  • Am 16.September 2020 hat Serbien das HUÜ 2007 unterzeichnet. Dieses wurde am 23. Oktober 2021 ratifiziert und ist ab 01. Februar 2021 anwendbar. Serbien war bereits seit August 2013 am HUP beteiligt.
  • Ab Januar 2021 ist die Europäische Unterhaltsverordnung (VO EG Nr. 4/2009) nicht mehr in Großbritannien anwendbar. Jedoch war Großbritannien bereits aufgrund seiner Mitgliedschaft in der EU seit 01. August 2014 am HUÜ 2007 beteiligt und hat inzwischen die Ratifikationsurkunde im eigenen Namen hinterlegt. Ab Januar 2021 unterliegt daher die Anerkennung und Vollstreckung von Kindesunterhaltstiteln sowie die Behördenkooperation im Verhältnis der EU-Staaten zu Großbritannien den Vorschriften des HUÜ 2007.
  • Nicaragua hat seine Beitrittsurkunden zu dem Übereinkommen vom 23. November 2007 über die internationale Geltendmachung der Unterhaltsansprüche von Kindern und anderen Familienangehörigen am 8. März 2019 hinterlegt. Das Übereinkommen tritt für Nicaragua am 18. April 2020 in Kraft.
  • Guyana hat seine Beitrittsurkunden zu dem Übereinkommen vom 23. November 2007 über die internationale Geltendmachung der Unterhaltsansprüche von Kindern und anderen Familienangehörigen am 8. März 2019 hinterlegt. Das Übereinkommen tritt für Guyana am 7. März 2020 in Kraft.
  • Brasilien tritt dem Zustellungsübereinkommen bei 

Brasilien hat seine Beitrittsurkunden zu dem Übereinkommen vom 15. November 1965 über die Zustellung gerichtlicher und außergerichtlicher Schriftstücke im Ausland in Zivil- oder Handelssachen am 29. November 2018 hinterlegt. Das Übereinkommen tritt für Brasilien am 1. Juni 2019 in Kraft.

  • Honduras: Das Übereinkommen vom 23. November 2007 über die internationale Geltendmachung der Unterhaltsansprüche von Kindern und anderen Familienangehörigen is am 19. Oktober 2018 in Honduras in Kraft getreten.
  • Am 16. Februar 2018 hat Belarus das Haager Übereinkommen vom 23. November 2007 über die internationale Geltendmachung der Unterhaltsansprüche von Kindern und anderen Familienangehörigen ratifiziert. Das Übereinkommen ist am 1. Juni 2018 in Belarus in Kraft getreten.
  • Ergebnisse und Empfehlungen der Hongkong Konferenz über die Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen von Kindern und anderen Familienangehörigen im asiatisch-pazifischen Raum und weltweit

    Vom 9. – 11. November 2015 versammelten sich über 155 Experten in Hongkong, um über die Geltendmachung von Kindes- und Familienunterhalt im Kontext der nationalen und regionalen Systeme und des Haager Übereinkommens vom 23. November 2007 über die internationale Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen im asiatisch-pazifischen Raum und weltweit zu diskutieren. Die Ergebnisse und Empfehlungen sind nun verfügbar. 

    Um zur ausführlichen Version zu gelangen, klicken Sie bitte hier.

  • Die englische Übersetzung von Dr. María Lilian Bendahans Abhandlung über die Geltendmachung von Kindesunterhalt im Ausland aus lateinamerikanischer Perspektive ist verfügbar. Um zur ausführlichen Version zu gelangen, klicken Sie bitte hier.

  • Maintenance and Child Support in Private International Law vonLara Walker
    (Rechts-Dozentin an der University of Sussex) jetzt erhältlich

    Mit besonderem Blick auf aktuelle Entwicklungen und Fortschritte im Bereich der internationalen Unterhaltsrealisierung, bietet dieses Werk umfangreiche Analysen der EU Unterhalts-Verordnung 4/2009, wie auch der Haager Konvention von 2007. Basierend auf den ausgewerteten Daten, zeigt die Autorin vielversprechende Lösungswege auf und beschreibt praxisorientierte Vorgehensweisen und bewährte Methoden der Unterhaltsrealisierung.

    Für weitere Informationen, klicken Sie bitte hier.

  • INCSS: Neuer Partner im Netzwerk
    Das globale Expertennetzwerk Child Support Worldwide heißt das International Network of Child Support Scholars als neuen Partner willkommen. Erfahren Sie mehr über INCSS, deren Ziele, Aufgaben und Beiträge zum Thema Familien- und Kindeswohlförderung auf unserer Netzwerk-Seite, bei unseren Partnern oder auch direkt auf der INCSS-Website

  • Die Experten von Morgen
    Die „Universiteit Leiden“ bietet ein neues Masterprogramm an, den „Master of Laws in Advanced Studies in International Children’s Rights“. Mehr Informationen dazu finden Sie hier

  • Die „dritte Generation“ – Rechte und Förderung von Kindern in Deutschland, Frankreich, Italien und Schweden von Becker, Hohnerlein, Kaufmann und Weber ist ab sofort hier erhältlich. Als Teil der Reihe Studien aus dem Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik liegt der inhaltliche Schwerpunkt dieses Bandes auf sozial- und familienpolitischer Förderung von Kindern, beruhend auf der detaillierten Aufarbeitung der Rechtslage – mit besonderem Blick auf das Unterhaltsrecht in vier europäischen Ländern. 

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